Evang. Kirche in Besse

Weithin sichtbar thront die denkmalgeschützte Wehrkirche in Besse über den alten Ortskern und prägt das Ortsbild. Der 500 Jahre alte und 32m hohe Kirchturm weist ein spätgotisches Relief mit einer Christusdarstellung auf, das ebenfalls aus dem Jahr 1517 stammt.  Der Kirchhof diente bis 1870 als Friedhof.

Evang. Kirche in Grifte

Auch die Kirche in Grifte liegt im Ortskern auf einer Anhöhe und weist einen wehrhaft ummauerten Kirchhof auf. Von der Befestigung ist auf der Westseite noch die mit Schlitzscharten versehene Ringmauer erhalten. Die Kirche wird bestimmt durch den spätgotischen Westturm, der 1524 erbaut errichtet wurde. Anfang des 19. Jahrhundert wurde an den Turm ein klassizistischer Saalbau als Kirchenschiff angebaut.

Das Pferdegrab in Haldorf

Oberhalb von Wolfershausen, aber noch in der Haldorfer Gemarkung,  befindet sich im Wald das Pferdegrab mit der verwitterten Inschrift „Hier ruhen Bella und Rosa, den 13. Februar 1868“.

Der Legende nach handelt es sich um zwei Pferde, die den Leichenwagen des letzten Kurfürsten Friedrich Wilhelm I. gezogen hatten und danach erschossen wurden.

Conrad Schminke hielt die wahren Hintergründe des Pferdegrabs fest: Die beiden Pferde gehörten der reichen Familie Biermann aus Kassel, die im Amselwald ihr Jagdrevier hatten. Die beiden Apfelschimmel waren sehr verbraucht. Da sie nicht mehr in andere Hände sollten, hatten sich die Besitzer entschlossen, die Pferde in ihrem Jagdbezirk erschießen und begraben zu lassen.

Zu erreichen ist das Pferdegrab über den Ederhöhenweg, von Haldorf kommend in Richtung Wolfershausen in der Nähe des Amselhofes.

(Quelle: Kultur- und Heimatverein Haldorf e.V.)

Hirtenhaus in Haldorf

Das Heimatmuseum im Ortsteil Haldorf ist im ehemaligen Hirtenhaus eingerichtet. Dort werden wechselnd Ausstellungen gezeigt. Im Hirtenhaus wohnte früher der örtliche Schafhirt. Das Hirtenhaus wird vom Kultur- und Heimatverein Haldorf betreut.

Ansprechpartner:
Herr Adolf Paul
Tel. 05665 6191

Der Menhir (Riesenstein) in Haldorf

Lage: Ortsrand von Haldorf am Berliner Platz

Das Vorhandensein eines riesigen Steines auf dem Ackerland unterhalb des Hofes Dünzebach war schon vor 1900 bekannt. Erst 1961 wurden die Ausmaße des Steins abgesteckt und freigelegt. Der Stein ist 5,20 m lang, 3,20 m breit und bis zu 1 m dick. Er besteht aus Quarzit, was aber nicht in der näheren Umgebung vorkommt. Jeder Versuch, einen natürlichen Transport zu erklären scheiterte, deshalb kam man zu dem Schluss, dass es sich wahrscheinlich um einen Menhir handelt.

Als Menhire bezeichnet man große Steine, die von Menschenhand transportiert und aufgerichtet wurden und wahrscheinlich einem religiösen Zweck dienten. Sie stammten meistens aus dem 3. Jahrtausend vor Christi Geburt. In Deutschland findet man Menhire vor allem im Mittelrheingebiet und in Mitteldeutschland. Der von Haldorf aus nächstgelegene Menhir befindet sich in Wolfershausen. Vor dem Bau der Siedlung „Am Berliner Platz“ konnte man vom Fundort des Haldorfer Findlings aus den Wolfershäuser Stein sehen. Dies wird als weiteres  Indiz dafür gewertet, dass es sich bei dem Haldorfer Stein tatsächlich um einen Menhir handelt.

(Quelle: Kultur- und Heimatverein Haldorf e.V.)

 

Museen

Holzhausen
Unser KuG Logo-Konzept beinhaltet die Erforschung und Dokumentation der Geschichte des Dorfes Holzhausen/Hahn, die Pflege und Förderung des Holzhäuser Brauchtums und der Holzhäuser Mundart, die Aufarbeitung der örtlichen Handwerksberufe, die Familien- und Ahnenforschung sowie der Lebensläufe von örtlichen Persönlichkeiten und ‚Originalen‘ und weiter die Erhaltung und Bereicherung der gegenwärtigen dörflichen Kultur, des Dorfbildes und des Gemeindelebens.

 

Haldorf
Das Heimatmuseum im OT Haldorf ist im ehemaligen Hirtenhaus eingerichtet. Dort werden wechselnde Ausstellungen gezeigt. Im Hirtenhaus wohnte früher der örtliche Schafhirt. Das Hirtenhaus wird vom Kultur- und Heimatverein Haldorf betreut.

FesteKultur am Hahn 122

  • Traditionelle Kirmes
  • Karnevalsveranstaltungen
  • Theateraufführungen der Laienspielgruppen
  • Maifeste
  • individuelle Veranstaltungen der Sport, Gesangs- und Kulturvereine
  • Konzerte des Musikvereins Original Bilstein-Musikanten
  • Vorführungen der Volkstanzgruppe Besse.

Naturdenkmal Hahn in Holzhausen

Vom Blick der Basaltkuppe bietet sich ein hervorragender Blick in das Umland. Der Weg auf das Plateau wurde durch Holzhäuser Bürger in den Jahren 1999 und 2000 wieder hergestellt und ist daher gut zu erwandern.

Informationen

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Brückenhofstraße 4
34295 Edermünde
Frau Schüßler
Tel.: 05665-7909-25
Fax: 05665-7909-80
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